Interview: Stephan Brandhuber

Welche Verbindungen haben Sie persönlich zum Fußball?

 

 

Ich bin insgesamt sehr sportbegeistert und interessiere mich für viele Sportarten. Ganz oben steht da natürlich der Fußball. Was die Begeisterung, die Emotionen, die Fans angeht, ist der Fußball in Deutschland einfach unvergleichlich. Deswegen bin ich auch regelmäßig beim SV Sandhausen, bei 1899 Hoffenheim oder beim FC Astoria Walldorf zu Gast. Bei den regionalen Vereinen wird schon toller Sport geboten. Jetzt steht ja wieder die „fußballlose“ Zeit an. Da ist Hallenfußball eine tolle Alternative. Er ist schnell und es fallen viele Tore, das möchte ich als Zuschauer sehen. Ich freue mich auf die Turniere in Rauenberg.

 

 

Warum liegt der Sparkasse Heidelberg die Förderung der Nachwuchs-Fußballer am Herzen?

 

 

Generell fördern wir die Entwicklung junger Menschen umfangreich. Sowohl durch unser unmittelbares Engagement im Breitensport und bei unterschiedlichsten Sportarten als auch bei diversen Jugendprojekten oder in schulischen, kulturellen bzw. sozialen Bereichen.

 

 

Was verbindet Sie mit der Metropolregion?

 

 

Eigentlich alles - und das nicht nur, weil ich als gebürtiger Heidelberger ein Kind dieser Region bin. Denn die Metropolregion Rhein-Neckar ist enorm dynamisch und vielfältig, mit netten Menschen, hoher Wohnqualität und herausragender Infrastruktur. Ob in Kultur, Medizin, Wirtschaft, Sport - es gibt kaum etwas, was es nicht gibt. Dabei entwickelt sie sich stets weiter. Und so bietet sie jedem die Chance, hier zufrieden, ja glücklich zu sein. Genau deshalb lebe und arbeite ich so gerne in der Metropolregion,